Irisdiagnose

Seit Jahrtausenden ist bekannt, dass Zeichen oder Veränderungen im Auge Merkmale für bestimmte gesundheitliche Zustände (körperlich oder seelisch) sein können. Entwickelt zu einer diagnostisch-analytischen Methode wurde sie jedoch erst Mitte des 19. Jahrhunderts.

Die Iriden werden als Spiegel unseres Organismus betrachtet. Ich erkenne veranlagungsbedingte Störungen von Funktionsabläufen wie zum Beispiel eine Schwäche des Magen-Darmtraktes oder eine sehr sensibles, auf Reize anfälliges Nervensystem.
Die Iriden zeigen mir, mit welchem Organsystem Ihr Körper reagiert, wenn er geschwächt ist. Auch erkenne ich teilweise Anfälligkeiten für bestimmte Erkrankungen.

Zur Beurteilung gehören:

  • Grundfarbe des Irisgewebes
  • Veränderungen in der Faserstruktur (Lockerungen, Verdichtungen, Richtung der Fasern)
  • Helligkeitsunterschiede
  • Auflagerungen (Wolken, Nebel) auf der Iris
  • Pigmentflecken, die von der Grundfarbe abweichen.


Diese Diagnostikmethode gibt mir konkret Aufschluss über die Aufnahme und Verarbeitung von Stoffen im Körper, wie sich Enzymsysteme anpassen, der Zustand der Lymphe (unser Reinigungssystem), die Arbeitsleistung der Organe, was kompensatorisch ausgeschieden wird und wie die Ausscheidung funktioniert.

Die Iriden analysiere ich im Rahmen der Erstbefragung (Anamnese). Gerne kann ich Ihnen auf Wunsch auch eine detaillierte Analyse mit entsprechenden Therapieansätzen machen.